Mit Medizin-Tourismus private Arztkosten aus der Portokasse zahlen

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Auf Staatenlos haben wir dem Medizin-Tourismus als 7. Flagge der Flaggentheorie bisher wenig Beachtung geschenkt. Dabei ist doch unsere Gesundheit letztlich wichtiger als keine Steuern und weniger Bürokratie. Auch wenn der Verzicht auf beides sicher zu weniger Herzinfarkten führen wird.

Beschäftigt haben wir uns auf dem Blog bereits mit dem Thema Internationale Krankenversicherungen. Auch in meiner Beratung nimmt das Thema Gesundheit einen hohen Stellenwert ein.

 

Noch immer schließen zu viele Digitale Nomaden und Auswanderer eine verheerende kurzfristige Reiseversicherung statt einer regulären internationalen Krankenversicherung ab und sind am Ende ungeschützt.

 

Falls dies doch geschehen sollte – und keiner zahlt – ist trotzdem noch keine Verzweiflung angebracht. Denn das bekannte deutsche Gesundheitssystem ist mitnichten das Beste der Welt – geschweige denn das Günstigste. Schließlich lassen sich auch bei der Gesundheit als 7. Flagge ausgezeichnet Strategien der Geo-Arbitrage nutzen.

Wie dies genau möglich ist verrät Dir mein Partner Tobias Schnellbächer von Smartes Biohacking in seinem Gastbeitrag zum Medizin-Tourismus. Dass es nicht nur bei einem Gastbeitrag bleibt, siehst Du, wenn Du weiterliest…

 

In welchem Land Du dank Medizin-Tourismus deine privaten Arztkosten ab sofort aus der Portokasse zahlen könntest…

Axel schlug mit der Faust gegen die Wand, als er erfuhr, dass er die hohe Arztrechnung trotzdem aus eigener Tasche zahlen sollte. Wie konnte das sein?

 

Jahre lang zahlte er fleißig seine Krankenkassenbeiträge und jetzt kam ihm die Versicherung mit einem windigen “Rechtstrick”, um sich aus der Verantwortung zu stehlen.

 

Das hatte er nicht verdient.Dabei hatte er doch wie oft bereits Behandlungen als Patient zweiter Klasse über sich ergehen lassen. Das war aber noch längst nicht alles. Für das ganze zahlte er in den letzten Jahren immer höhere Beiträge.Das Gesundheitssystem stand unter einer hohen Belastung. Immer mehr Leistungsempfänger aus dem Ausland standen immer weniger Beitragszahlern in Lohn und Brot gegenüber. Er zahlte für weniger Leistung einen höheren Preis als zuvor.

 

Wie sollte das weitergehen? Bekam er in Zukunft bei größeren gesundheitlichen Problemen vielleicht bald gar keine richtige Behandlung mehr?

 

Die große Arztrechnung vor ihm auf dem Küchentisch ließ ihn für seine Zukunft das Schlimmste befürchten…Die durfte er jetzt trotz Krankenversicherung und einem geringen Selbstbehalt zahlen.

 

Was brachte ihm überhaupt eine Krankenversicherung, wenn sie ihn am Ende selbst auf Arztkosten sitzen ließ…?

Würde das am Ende so Enden wie bei Obamacare mit jährlichen Beitragserhöhungen im dreistelligen Prozentbereich und einem Eigenanteil im fünfstelligen Bereich?

Eine Krankenkasse sollte doch versprochene Leistungen unkompliziert übernehmen und sich nicht mit windigen rechtlichen Argumenten aus dem Kleingedruckten aus einem eindeutigen Versicherungsfall ziehen können. Da stimmte doch etwas nicht.

Selbst wenn es für den Moment weh tat, ihm blieb nichts anderes übrig als dieses Mal noch mit knirschenden Zähnen seine Arztrechnung aus seinen Rücklagen zu begleichen.Dabei fragte er sich, wie das bitte Menschen hinbekommen sollten, die keine Rücklagen wie er hatten. Eine Unverschämtheit.

 

Axel änderte daher seine Strategie. Er würde alles erdenkliche unternehmen, um nicht mehr weiter Beitragszahler für seine Versicherung zu sein.

 

Das Ganze würde er mit einer Strategie kombinieren, die ihm künftige Behandlungskosten einsparen und eine mindestens gleichwertige Gesundheitsversorgung wenn nicht eine noch bessere ermöglichen würde.

Wenn er alles richtig machte, wäre er bald ein flexibler internationaler Patient, der für seine medizinische Versorgung nicht mehr nur von der Situation eines Landes abhängig wäre, sondern sich durch eine größere internationale Orientierung und Ausrichtung erhebliche medizinische Kosten und Versicherungskosten einsparen würde.

Durch die deutlich niedrigeren Kosten für die unterschiedlichsten Behandlungen, könnte er eine internationale private Versicherung mit einem hohen Selbstbehalt wählen.

Da Behandlungen wesentlich günstiger waren, würde sich ein solcher Selbstbehalt nicht schmerzhaft auf seine eigene Tasche auswirken.

Und bei einer größeren Behandlung, würde im Ernstfall die Versicherung einspringen.

Selbst wenn sie das nicht täte, wüsste er zumindest, dass er es mit geringeren Kosten zu tun hätte als auf Gedeih und Verderb von einem Anbieter in einem Land abhängig zu sein.

 

Es war für Axel die Gelegenheit, sich einem künftig weiter verschlechterndem Gesundheitssystem zu entziehen und sich weitere Optionen zu schaffen.

 

Er hatte endlich wieder das Gefühl der Kontrolle und Sicherheit und mögliche Gesundheitsprobleme in Zukunft optimal versorgen zu können. Ein netter Nebeneffekt war, dass er durch Einsparungen mehr Geld zurücklegen konnteEr fühlte sich frei. Denn ab sofort hatte er eine größere Auswahl für seine eigene Gesundheitsversorgung.

 

Wie Du internationaler Patient wirst und eine Menge Kosten einsparst.

Ich und Tobias haben das bereits in der Praxis ausgetestet.

Ich ließ mir im April eine Laserbehandlung der Augen in Litauen machen, die in Deutschland ein vielfaches mehr gekostet hätte und sowieso nicht von einer Versicherung übernommen worden wäre. Statt wahrscheinlich über 3000€ in Deutschland zahlte ich nur 830€ für beide Augen in Litauen – in einer hoch professionellen Klinik.

Tobias bekam eine Zahnbehandlung in Costa Rica (ein beliebtes „Zahn-Ziel“ bei US-Amerikanern).Dabei nutzte er bei seiner internationalen Versicherungen keinen vollen Zahnschutz (nur für Notfälle).Die Zusatzkosten des monatlichen Versicherungsbeitrags von gut $100 für einen vollen Zahnschutz hätten nämlich auf das Jahr gerechnet die Kosten für eine Standardzahnbehandlung (ein paar Füllungen, Säuberung, etc.) um rund das 10-fache überstiegen.

Insofern lohnt es sich, den höheren Selbstbehalt bzw. nicht den gesamten Behandlungsumfang versichern zu lassen, wenn man denn eine internationale Strategie fährt.

 

Und wäre Tobias einmal gegen eine Faust mit seinen Zähnen gelaufen, wäre eine Restauration durch die Versicherung abgedeckt gewesen (auch für Zahnrestaurationen ist Costa Rica ein beliebtes Reiseziel).

 

Nachfolgend kannst du einen Auszug aus dem Kapitel zu 16 medizinischen Destinationen des schon bald erscheinenden E-Books (Der Guide für medizinischen Tourismus 2016 – Oder wie du ab sofort deine Arztrechnung aus der Portokasse zahlst…”) von Tobias und mir lesen:

 

Medizin-Tourismus

Medizin-Tourismus

 

Medizin-Tourismus in Thailand

Thailand ist bei vielen als beliebtes Reiseziel zum Medizin-Tourismus bekannt. Durch seine Beliebtheit bei Auswanderern hat sich dort eine überdurchschnittlich gute Gesundheitsinfrastruktur entwickelt.Der medizinische Tourismus wächst hier  laut eines Artikels von BBC um 16% pro Jahr.

Das Bumrungrad International Hospital wurde der bekannten Mayo Clinic in Rochester nachempfunden. Die elektronische Patientenakte dort beeindruckte Microsoft dermaßen, dass sie dieses System kaufte.

Thailand bietet ein breites Angebot an Behandlungen und OPs zu günstigen Preisen.Viele Ärzte wurden in westlichen Ländern oder Singapur ausgebildet und sprechen ein überdurchschnittlich gutes EnglischSogar Krankenschwestern beherrschen die Sprache relativ gut.

Seit dem Währungs-Crash der Neunziger versucht Thailand Medizin-Touristen anzuziehen und das bis heute mit Erfolg. Davor war Thailand fast Exportweltmeister  für Reis und ist heute besonders stark im Elektronikmarkt und in der Leichtindustrie. In der letzten Dekade hat die Regierung das gesamte Gesundheitssystem rundum erneuert und kann so eine hochwertige Gesundheitsinfrastruktur und Dienstleistungen in diesem Bereich anbieten.

Thailänder sind bekannt für ihre ausgesprochene Gastfreundschaft, was sich bis in den Gesundheitssektor erstreckt.Eine schlecht gelaunte Krankenschwester, die Patienten das auch spüren lässt, ist hier eine Seltenheit. Trotz weiterer Mitwettbewerber aus der Region wie  Indien, Singapur und Malaysia, hält sich Thailand weiterhin als Top-Ziel.Zuerst kamen die internationalen Patienten aus dem mittleren Osten, Kambodscha, Laos und Vietnam. Später kamen weitere aus Europa, USA und Kanada hinzu. Mittlerweile haben 17 Kliniken die Zulassung durch die JCI erhalten (siehe weiter unten).   

Neben den in der Presse bekannt gewordenen Transgender-Behandlungen, gehören kosmetische Chirurgien, Orthopädie, Kardiologie, reproduktive Medizin, Rücken-OPs und Zahnmedizin zu den Spezialgebieten.Das Einsparpotenzial im Vergleich zu der EU, USA oder Japan liegt zwischen 40 und 60 Prozent.

 

Bumrungrad International Hospital

Das Bumrungrad International Hospital ist eine in Thailand besonders hervorzuhebende medizinische Einrichtung.Auf einer Fläche von mehr als 92 903 Quadratmetern finden sich 900 vollzeitbeschäftigte Ärzte aus allen möglichen Spezialgebieten. Davon haben mehr als 300 eine Zulassung in den USA.  

Im Hinblick auf Qualitätsstandards und Quantität bei den unterschiedlichen Fachgebieten ist die Klinik Vorreiter in Asien. Sie wurde 1980 gegründet und versorgt heute mehr als 1 Million Patienten pro Jahr, darunter mehr als 400 000 internationale Patienten aus 190 Ländern.Das Krankenhaus bietet 580 Betten und 19 Operationssäle, die für alle wichtigen OPs (inklusive für minimal invasive OPs) ausgestattet sind. Es erhielt 2002 als erstes Krankenhaus eine JCI Zulassung und ebenfalls als erstes Krankenhaus die spezielle JCI-Zulassung für Schlaganfall- und Herzbehandlungen.

Zu den medizinischen Spezialgebieten des Krankenhauses gehören Kardiologie, Orthopädie, Onkologie, innere Medizin, Nierenheilkunde, Neurologie und Ernährung. Das Herz-Zentrum bietet das Setzen von Herzschrittmachern, invasive und nichtinvasive Eingriffe für familiär angeborene Herzfehler, Herzklappenreparaturen, Herzklappenersatz -OPs und Koronararterien-Bypass-ChirurgienDas Krebs-Zentrum bietet fortgeschrittene Techniken wie bildgestützte Strahlentherapien und HD Brachytherapien. Zu den bei internationalen Patienten beliebten orthopädischen Eingriffen gehören OPs zum Hüftgelenksersatz und -erneuerungen.

Die Klinik bietet zahlreiche Gesundheitspakete für mehr als 70 unterschiedliche Behandlungstypen in 30 verschiedenen Spezialgebieten. Dazu gehören unter anderem Gesundheits-Checks, plastische Chirurgien, Gynäkologie und Urologie Behandlungen.

Das Bumrungrad International Hospital ist auch eines der wenigen Krankenhäuser in der Welt, das seine Preise online publiziert. Ermöglicht wurde dies durch sein “REALCOST” Programm, das Rechnungen von 40 unterschiedlichen Behandlungen nachverfolgt.

In der  mehrsprachigen Abteilung für  internationale Patienten mit seinen mehr als 19 Partnerbüros wird fließend englisch, thai, amharisch, arabisch, bengalisch, burmesisch, kambodschanisch, chinesisch, französisch, deutsch, japanisch, koreanisch, mongolisch und vietnamesisch gesprochen. Es bietet zu dem Wohnungen und “Bumrungrad” Suiten für Patienten, die sich in der Nähe des Krankenhauses erholen möchten.

In Thailand sowohl von der JCI zugelassene und von Patients Beyond Borders empfohlenen Kliniken:

    • Bangkok Hospital Medical Center, Bangkok
    • Bangkok International Dental Center, Bangkok
    • BNH Hospital, Bangkok
    • Bumrungrad International Hospital, Bangkok
    • Samitivej Sukhumvit Hospital, Bangkok
    • Yanhee International Hospital, Bangkok

 

Krankenhäuser mit TEMOS-Zertifizierung:

  • Bangkok Hospital Headquarter
  • Bangkok Hospital Hua Hin

Spezialgebiete:

  • Kardiologie
  • Plastische Chirurgie
  • Onkologie
  • Orthopädie
  • Zahnmedizin
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Augenheilkunde
  • OPs zur Gewichtsreduktion

 

Natürlich gibt es noch wesentlich mehr geeignete Länder zum Medizin-Tourismus. Sie alle hier aufzuführen und ebenfalls auf bestimmte Risiken hinzuweisen, würde jedoch diesen Artikel sprengen.

Genau deshalb kannst du schon bald das neue E-Book von mir und Tobias von Smartes Biohacking  kaufen.

 

Der Guide zum Medizin-Tourismus wird dir helfen ein erfolgreicher flexibler und internationaler Patient zu werden, dich von Gesundheitssystemen unabhängiger zu machen, Arzt- und Versicherungskosten einzusparen und dir eine größere Auswahl für deine eigene Gesundheitsversorgung weltweit zu eröffnen.

 

Mit ihm kannst du dem deutschen Gesundheitssystem „Adios“ sagen oder einfach entspannter mit ihm umgehen und auf andere Länder ausweichen.

 

In unserem Guide bekommst du:

  • Hintergründe im medizinischen Tourismus.
  • Wie sich seine Geschichte und die derzeitige Marktsituation darstellt.
  • Welche weltweiten Destinationen sich für den Medizin-Tourismus eignen und eine Analyse zu mehr als 16 Ländern weltweit mit empfohlenen und zugelassenen Krankenhäusern und jeweils einem näher untersuchten Krankenhaus
  • Damit du die Übersicht behältst, kannst du einen Cheat-Sheet mit einer mühsam recherchierten Preis- und Behandlungsübersicht zu 23 Ländern und 40 unterschiedlichen Behandlungen als Bonus herunterladen und für dich ausdrucken.
  • Wie du Risiken im medizinischen Tourismus minimierst und in welchen Ländern du aktuell besonders aufpassen solltest (aktuelle Reisewarnungen inbegriffen).
  • Wohin sich Zukunft und Trends des medizinischen Tourismus entwickeln werden.

Viele Guides zu diesem Thema am Markt sind entweder veraltet oder sie beschränken sich nur auf die einzelnen Länder.

Mit dem Sheet Cheat zum herunterladen, ist unser Guide zum Medizin-Tourismus auch nach unterschiedlichen Behandlungen und zugelassenen Kliniken und Krankenhäusern geordnet.

Wenn du zum Beispiel einen Gesundheits-Check oder eine Augenlaserung (LASEK) brauchst, lässt sich damit das geeignete Land bzw. Krankenhaus zügig auffinden.

So musst du dich nicht zuerst durch unterschiedliche Länder wühlen, um dann zu der benötigten Behandlung zu kommen.  

 

Vielleicht kommst du auf den Gedanken, dass sich das alles ja ganz gut anhört, du am Ende aber doch wieder bei einem Arzt in Deutschland vorbei schauen würdest. Schließlich gibt es beim Medizin-Tourismus einige Sprachhürden und kulturelle Unterschiede.

 

Bei dem Gedanken hast du sicher teilweise recht. Die Situation ist aber nicht ganz so einfach.

Zum einen gibt es auch in Deutschland immer mehr Sprachhürden und kulturelle Unterschiede, da viele einheimische Ärzte ins Ausland gehen und ausländische Ärzte nach Deutschland kommen. Zum Anderen gibt es immer öfter auch Kommunikationshürden. Obwohl die eigene Sprache gesprochen wird, können sich viele Ärzte nicht mehr ausreichend Zeit nehmen, um bestimmte Sachverhalte ohne Fach-Chinesisch zu erklären.

Das kann zwar auch im Ausland passieren, doch nehmen sich in privaten Kliniken für medizinischen Tourismus Ärzte meist etwas mehr Zeit, um ihren Patienten bestimmte Sachverhalte zu erklären und sind nicht in einem ineffizienten Gesundheitssystem eingebunden und damit unter extremem Zeitdruck zu Lasten des Patienten.

Die Informationen zum Guide zum Medizin-Tourismus stammen von unterschiedlichen und sorgfältig ausgewählten unabhängigen Quellen und nicht von Agenturen, die man meist am Anfang der Recherche findet.

Sie basieren auf positiven wie negativen Erfahrungen von vergangenen Patienten und unabhängigen Organisationen, die sich um internationale Qualitätsstandards bemühen.

 

Mit einem nicht unerheblichen Aufwand von 60 Stunden und mehr und einigem Hin und Her an E-Mail-Kommunikation mit unterschiedlichen Krankenhäusern könntest du dir die Informationen sicher auch selbst besorgen. Aber willst Du das wirklich?

 

 

Du kannst den Guide an dieser Stelle für nur 39€ erwerben.

 

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